TSV Worphausen

Der Verein für alle Generationen

TSV Worphausen e.V.
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Adiós Costa Brava – Servus Wien

Für die Osterferien 2014 hatte Jugendleiter Ronald Miesner zur 13. Jugendauslandsfahrt neben den Spielern des TSV Worphausen befreundete Teams anderer Vereine und Spielgemeinschaften (SG Platjenwerbe, JSG Wörpe, SC Borgfeld, FC Mahndorf, JSG Nordharz/Sachsen, JFV Biber) eingeladen. Wie auch schon in den vergangenen Jahren ging es nach Calella an der Costa Brava, etwa fünfzig Kilometer von Barcelona entfernt.

 

In vier komfortablen Reisebussen machte sich die Gruppe auf den langen Weg in das sonnige Spanien. Vor Ort logierte man in einem sehr gepflegten Drei Sterne Hotel, das keine Wünsche offen ließ. Insbesondere das gute und reichhaltige Essensangebot hatte es so manch einem angetan. Aber im Urlaub muss man ja nicht jedes Pfund auf die Goldwaage legen.

 

Sportliches Ziel der Reise war die Teilnahme an der 25. Trofeo Mediterraneo, einem internationalen Turnier für Jugendmannschaften in der Nähe von Barcelona. Dort erlebte das durch Spieler vom Rotenburger SV und einer Spielerin der JSG Nordharz ergänzte U15-Team des TSV Worphausen auf der ungewohnten Naturrasenanlage ein Auf und Ab. Gleich im ersten Spiel musste die Mannschaft gegen den späteren Turniersieger BFC Preussen Berlin antreten und verlor deutlich mit 1:6. Den Ehrentreffer erzielte beim Spielstand von 0:4 Nick Ahrens. Besser lief es dann im zweiten, sehr kampfbetonten Spiel gegen die belgische Mannschaft RW Limal, das man offen gestalten konnte. Am Ende stand dank des Treffers von Maurice Hansmann zum 1:1 ein leistungsgerechtes Unentschieden. Offenbar gut ausgeschlafen errangen die Spieler dann am folgenden Tag im bereits um 9.00 Uhr angepfiffenen Spiel gegen den SK Munsterbilzen aus Belgien einen Sieg. Theo Schwarz und Simon Pustleik konnten die umjubelten Treffer zum 2:1 erzielen. Auf diesen feinen Erfolg folgte im letzten Spiel gegen den TSV Hertha Walheim (Baden- Württemberg) eine glatte Niederlage (0:6). Danach ging es weiter in der Endrunde der Kategorie B. Nachdem das Halbfinalspiel ausgefallen war, weil der Gegner nicht antrat, stand der TSV im Finale B, und zwar gegen die Sportfreunde vom FC Mahndorf. Nach einem spannenden Spiel, in dem durch Niklas Knaack zunächst der Ausgleich zum 1:1 und dann sogar Lukas Holst die zwischenzeitliche Führung gelang, musste sich das Team am Ende doch noch mit 2:3 geschlagen geben.


Anders als die U15-Jugend, die im Laufe des Turniers dank vieler Spiele zusammenwachsen konnte und mit dem neuen Torhüter Rico Döring einen starken Rückhalt hatte, taten sich die U17-Spieler des TSV, die eine Spielgemeinschaft mit der SG Platjenwerbe bildeten, schwer und schieden früh aus dem Turnier aus.

 

Neben dem Fußballspielen war die Freizeitgestaltung das zweite, fast noch wichtigere Thema der Reise. So manche Stunde verbrachten die Jugendlichen am und im Hotelpool, am nahegelegenen Strand oder beim Bummeln in Malgrat de Mar. Auch in diesem Jahr ging die gesamte Gruppe gemeinsam in einer dem Hotel nahegelegenen Pizzeria Pizzaessen und ließ bei der Gelegenheit das Geburtstagskind Lucas Holst hochleben. Und natürlich gab es noch die Rundfahrt durch Barcelona. Am letzten Tag fuhr man diesmal auf anderer Route als die Jahre zuvor durch die katalonische Metropole. Mit großem Interesse lauschten alle den ausführlichen Erläuterungen des Busfahrers und zeigten sich von den Sehenswürdigkeiten der zweitgrößten Stadt Spaniens sehr angetan. Höhepunkt war der Besuch des Camp Nou, bekanntermaßen das Stadion des FC Barcelona. Aber auch das Olympiastadion oberhalb Barcelonas und die Aussichtsplattform, die einen wunderschönen Blick auf und über Barcelona bietet, sowie der Yachthafen beeindruckten ihre Betrachter. Vom Hafen schlenderte die Gruppe danach über die berühmte La Rambla, die über ein Kilometer lange Promenade, die Barcelonas Zentrum mit dem Hafen verbindet.

 

Mit vielen starken Eindrücken im Gepäck, die die Jugendlichen, die Betreuer und

Eltern untereinander zu Gesprächen und Diskussionen angeregt haben und in schöner Erinnerung bleiben werden, machten sich alle wohlbehalten auf den Weg zurück in die Heimat. Die Rückfahrt nutzten Trainer und Betreuer u. a. zur Klärung der Frage, wohin es im nächsten Jahr gehen soll. Geeinigt hat man sich auf den österreichischen Nachbarn: Ab Juli plant Ronald Miesner für Wien 2015.

 

Erika Simon

 

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